respect &
remember
Respect & Remember Europe e.V.
über uns
about us
Elie Wiesel sagte: „Ohne Erinnerung und Gedenken gibt es keine Kultur, es gäbe keine Zivilisation, keine Gesellschaft und keine Zukunft“. GEDENKEN muss emotional sein und unbedingt mit Aufklärung, Kognition und Wissensvermittlung einhergehen. Rituale und Formen genügen nicht. Information und Emotion müssen Hand in Hand gehen – eine Symbiose bilden.
wir helfen
support
- Besuch von Schulklassen auch mit Zeitzeugen
- Unterstützung von Schülerarbeiten über die Shoah
- Beratung in Kommunen zu würdigem Gedenken
- Würdige Gedenkprojekte auch digital, aber auf keinen Fall am Boden
- Diskussionen und Referate über würdiges Gedenken nach 1945 und in Zukunft
- Shoah-Überlebenden Hilfe
News

Adieu, lieber Mario Adorf!
Adieu, lieber Mario Adorf! Adieu, lieber Mario Adorf!Als Fotografin lernte ich IHN in Rom kennen und mochte es sehr, ihn zu fotografieren. Heute bin ich

2 years of pain
2 Years of Pain Wir denken heute an ALLE die am 7.Oktober von Hamas ermordet wurden verletzt, vergewaltigt, verstümmelt, verbrannt wurden vermisst werden.Wir denken an ALLEdie

Offener Brief vom 11.06.2025
Offener Brief 11.06.2025 Omri Boehm soll an zwei staatlich finanzierten Orten in München auftreten Sehr geehrte Damen und Herren und Interessierte, diese und nächste Woche
Projekte
projects
Dokumentationen und Bemühungen, die insbesondere den Zweck des
Vereins widerspiegeln.
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Gerhard Richter
BIRKENAU
„eine Ausstellung“
„Gerade jetzt, da wir durch Antisemitismus von Links, von Rechts und von Islamisten bedroht sind, geht es darum, die Erinnerung lebendig zu halten…“ Gabriella Meros
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HURT
„Die Form des Erinnerns durch Stolpersteine verlängert das Schicksal der Opfer und beschwert sie erneut mit dem, was ihre Mörder angetrieben hat – ihre Verachtung.“ Prof. Gert Weisskirchen, ehem. Bundestagsabgeordneter
„Es ist unsere Pflicht und Schuldigkeit, dem Vergessen mit aller Entschiedenheit zu wehren. Es gibt viele angemessene Formen des Gedenkens: Erklärende Tafeln und würdige Gedenkorte.“ Susanne Breit-Keßler
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WORTHY
aufarbeitung
der ns-zeit
REAPPRAISAL OF THE NS ERA
Der Bedarf an einer aufrichtigen Aufarbeitung von Firmengeschichten verbunden mit der NS-Zeit ist groß. Weil es Historiker/innen gibt, die Handlungen der Vergangenheit glätten und Recherchen nicht optimal ausführen, arbeiten wir mit einem renommierten Historiker Paul Erker zusammen, der diese Arbeit präzise und professionell ausführen kann.
DAS BESCHÄFTIGT UNS
THIS KEEPS US BUSY
mehr als 240 Kinder brauchen unsere hilfe
Wir unterstützen die über 240 Waisenkinder, die gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde aus Odessa nach Rumänien geflohen sind. Dazu benötigen wir Geld-und Sachspenden. Zudem unterstützen wir weitere Hilfsprojekte für z.B. Shoa-überlebende aus der Ukraine.
Bitte mailen Sie uns unter: contact@respect-and-remember.com auch wenn Sie eine Spendenquittung benötigen.
We support more than 240 orphans who have fled from Odessa to Romania together with the Jewish community. To do this, we need donations of money and goods. We also support other aid projects for Shoah survivors from Ukraine.
Das Anwesen muss erhalten bleiben
Unsere Unterstützung zum 9. November 2022 gilt der Synagoge und dem Rabbinerhaus Gänserndorf (Niederösterreich) Das Anwesen der Synagoge Gänserndorf muss erhalten bleiben, wir unterstützen: Respect & Remember Europe e.V. Hier geht es zur Presseerklärung…
As of November 9, 2022, our support goes to the synagogue and the rabbi’s house in Gänserndorf (Austria). The mayor there wants to tear down the synagogue and build a parking lot instead. The property of the Gänserndorf Synagogue must be preserved, we support: Respect & Remember Europe e.V.
das hätten sich Hans Albers und Hansi Burg ganz sicher anders gewünscht
Zur allgemeinen Information: wir verschickten an alle beteiligten Politiker weitere Exposes wie z.B. eine Langfassung, ein Expose unseres Architekten Prof. Muck Petzet, ein Expose mit einer hochkarätigen auch internationalen Auswahl unserer Kooperationspartner, sowie unseren detaillierten Businessplan, entwickelt von einem sehr anerkannten Unternehmensberater, der aus dem Hause Roland Berger stammt.
Petition
Offener Brief an TUM
Konzept in Kurzfassung
Businessplan
Projektbeschreibung
Kontrovers | BR24 – Kein Engagement gegen Antisemitismus?
Gegen Vergessen
Zu: „Respect & Remember Europe e.V.“: Wie die Erinnerung an die Ermordeten in Würde ins kulturelle Gedächtnis aufgenommen wird, das zeigt diese Initiative. Sie repräsentiert eine bürgerschaftliche Verantwortung für eine humane Zukunft, in der der Holocaust niemals vergessen werden darf, um neue Opfer menschenverachtenden Hasses zu verhindern. Sie ist das Symbol für Erinnerung in Ehren – wider den Versuch der Trivialisierung. Sie steht für ein würde- und respektvolles Gedenken, das an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden soll.“
Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, München
Für Erinnern
Nur wer sich erinnert, kann Gegenwart bewältigen und Zukunft gestalten. Zur deutschen Geschichte gehört die Shoa, der millionenfache Mord an jüdischen Brüdern und Schwestern, an dem Volk aus dem Jesus, der Jude kommt. Es ist unsere Pflicht und Schuldigkeit, dem Vergessen mit aller Entschiedenheit zu wehren. Es gibt viele angemessene Formen des Gedenkens: Erklärende Tafeln und würdige Gedenkorte. Auch im Internet können auf entsprechenden Portalen die historischen Ereignisse so aufbereitet werden, dass das "nie mehr" Wirklichkeit wird. Im Schulunterricht muss ebenso wie auf Tagungen und in Seminaren über die vergangenen Verbrechen gesprochen und gemeinsam das Miteinander respektvoll gestaltet werden. Wissenschaft und Forschung sind genauso gefordert wie Kunst und Kultur, wie Kirchen und Religionsgemeinschaften, im gesellschaftlichen Diskurs die Erinnerung wachzuhalten. Und dafür zu sorgen, dass Menschen jüdischen und christlichen Glaubens, dass Deutsche und Juden Freunde sind, werden und bleiben.
Ehem. Vertreterin des Landesbischofs & Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München & Oberbayern, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler
Ohne Stolpersteine
Die Form des Erinnerns durch `Stolpersteine ́ verlängert das Schicksal der Opfer und beschwert sie erneut mit dem, was ihre Mörder angetrieben hat - ihre Verachtung. Kein Weg führt daran vorbei: ein Gedenken ist notwendig, "das sich klärt und den Fokus auf die Zukunft lenkt", wie Charlotte Knobloch richtig sagt. Die Zukunft heißt auch neue, aufklärende Welten zu schaffen für die Jungen. Der Kampf um die angemessene Form des kulturellen Gedächtnisses ist ein Kampf darum, wer die Chance für eine humane Zukunft gewinnt. Worum es wirklich gehen müsste: jede Einzelne und jeder Einzelne, der ermordet wurde, war ein Universum für sich und ihre/seine Würde. Deshalb: Wer sie ebenerdig uniformiert, setzt sie erneut der Gefahr aus, mit Füßen getreten zu werden. Warum nur, frage ich mich, werden nicht auf Augenhöhe an den Wänden der Häuser, in denen Opfer lebten, erinnernde Tafeln angebracht? Dann könnte man ihrer Individualität ein Gesicht geben und ihnen in die Augen sehen.
Prof. Gert Weisskirchen, ehem. Bundestagsabgeordneter